Nicht mehr Rauchen, ein Vorsatz für das ...

Nicht mehr Rauchen, dass nehmen sich viele Raucher jedes Jahr aufs neue vor. Doch die Umsetzung dieses Vorsatzes gelingt nur wenigen. Wie oft hat man sich schon vorgenommen mit dem Rauchen aufzuhören und gerade zum Jahreswechsel fasst man den Entschluss endgültig, diesen auch durchzusetzen. Dann kommt der nächste Morgen und schon da haben einige den Vorsatz vergessen oder verdrängt. Auch in der ersten Woche werden noch viele rückfällig, sogar nach einigen Monaten greifen einige wieder nach der Zigarette. Übrig bleibt ein verschwindend geringer Teil von Rauchern, die es tatsächlich schaffen den Glimmstengel nicht mehr anzurühren. Allein der Vorsatz reicht eben nicht um der Zigarette adieu zu sagen. Die meisten greifen dann zu Ersatzmaßnahmen aus der Apotheke, Nikotinpflaster, oder ganz modern Nikotin Inhalatoren, die sogar wie eine Zigarette aussehen. Doch ist dies nur eine Verschiebung des Problems und nicht eine Bekämpfung, denn Nikotin nimmt man immer noch zu sich. Das kann dann auch leicht wieder mit einem Griff in die Schachtel enden.
Um mit dem Rauchen aufzuhören sollte man sich am besten mit Fachleuten in Verbindung setzen. Diese können informieren welche Methode sinnvoll ist. Meistens sind die Methoden am besten, die nicht mit Nikotin oder Nikotinersatz arbeiten. Doch gerade da fangen die Probleme bei den Rauchern an, denn der Nikotinentzug löst bei diesen Nervosität, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme und andere Begleiterscheinungen aus.
Eine Lösung könnte das sogenannte Softlaserverfahren von Relief sein. In diesem Verfahren werden mit einem Laser bestimmte Areale des Körpers stimuliert, die sofort das Verlangen nach einer Zigarette unterbinden sollen. Diese Methode hat eine vergleichsweise gute Erfolgsquote, lediglich 20% der Behandelten müssen eine zweite Sitzung vornehmen um das Laster zu vergessen (Eine Nachbehandlung innerhalb eines Jahres ist bei Relief übrigens kostenlos). So können die guten Vorsätze für das neue Jahr durchgesetzt werden und das ohne Entzugserscheinungen. Denn wer keine Entzugserscheinungen hat, der greift auch nicht nach einer Zigarette.

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