Die Raucher vor die Tür verbannt

Gerade jetzt im Winter merken die Raucher erst, was es bedeutet nach draußen zu müssen um eine Zigarette zu rauchen. Da macht das Rauchen keinen Spaß, wenn man bei Minusgraden vor der Tür oder auf dem Balkon steht. Vor allem weil Raucher wesentlich schneller frieren, das liegt am gesenkten Blutdruck und der schlechten Durchblutung der Haut. Hinzu kommt das Risiko einer Erkältung durch das geschwächte Immunsystem und von dort ist es nicht mehr weit zu einer Virusinfektion oder gar einer Lungenentzündung. Äußerst schlechte Bedingungen um noch Freude an der Zigarette zu haben. Doch das aufhören ist nicht leicht, denn der Suchtfaktor und die Entzugserscheinungen lassen diesen Gedanken schnell wieder in der Versenkung verschwinden. Von 100 Rauchern die aufhören möchten, schaffen es gerade mal 5 bis 10 dies auch in die Realität umzusetzen. Die restlichen Raucher fangen im laufe einer oder der zweiten Woche wieder an damit. Auch der Gang in die Apotheke um sich ein Ersatzmittel zu besorgen lohnt in den seltensten Fällen. Denn Nikotinpflaster oder Nikotinkaugummis verlagern nur die Sucht, doch der Körper wird so nicht vom Nikotin entwöhnt. Dann ist es nur ein kurzer Weg zur Zigarette und zurück zum Rauchen.

Effektiver sind hier Methoden wie das Softlasern, gerade das Franchise Unternehmen Relief hat mit dieser Methode eine sehr große Erfolgsquote bei der Rauchentwöhnung. Die Aufhörwilligen werden mit einem Softlaser an bestimmten Stellen des Körpers stimuliert, dies geschieht völlig schmerzfrei. Diese Stimulation soll bewirtken, dass der Kunde sofort das Verlangen nach Nikotin und der dazugehörigen Zigarette verliert. Diese Softlasermethose von Relief hat hat gute Erfolgsquoten. Nur wenige müssen ein zweites mal zur Behandlung, doch diese ist dann kostenlos.

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