Rauchen im Bus ist verboten – und ...

Rauchen in öffentlichen Gebäuden und auch Fahrzeugen ist in der Regel verboten. Doch nun steht ein 22jähriger vor Gericht. Nicht etwa weil er rauchte, denn das war nur der Auslöser, sondern weil er den Busfahrer, der den Angeklagten auf das Rauchverbot im Bus hingewiesen hatte, tätlich angegriffen hatte. So wollte der Busfahrer den Angeklagten und dessen Begleiter an einem Freitag im Juni 2009 vor die Tür setzen, weil sie im Bus geraucht haben sollen. Doch dem nun vor dem Amtsgericht stehenden Beklagten passte das nicht und er verletzte den Busfahrer mit einem Kopfstoß. Dieser wiederum erlitt eine Gesichtsprellung sowie eine Risswunde. Der Angeklagte bekundete vor Gericht, dass ihm die Tat leid täte, jedoch habe er nicht im Bus geraucht. Nun wurde er zu einer milden Geldstrafe verurteilt und, da er nur über ein geringes Einkommen verfügt, darf er es in Raten abbezahlen.

Am besten jedoch ist es erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen oder – wenn man bereits raucht – einfach damit aufzuhören, dann können solche Geschehnisse nicht mehr passieren. Denn aufhören ist einfach – mit Relief und das in rund 90 Minuten. Relief wendet eine sanfte Lasermethode an, die bestimmte Körperregionen stimuliert und die Lust nach einer Zigarette verschwinden lassen soll. Wer dann innerhalb eines Jahres noch mal zum Glimmstängel greift oder wer sich auch nur gefährdet sieht, dies zu tun, der wird kostenlos nachbehandelt. In den USA wird die Methode bereits seit über 20 Jahren erfolgreich angewendet und Relief wendet diese effektive Laserbehandlung nun in über 65 Stationen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Spanien und in Schweden an.

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