Härteres Durchgreifen beim ...

Seit dem 01. Januar 2009 gibt es auch in Österreich das Nichtraucherschutzgesetz. Es fordert, dass in allen Restaurants und Gaststätten über 50 m² entweder nicht geraucht werden darf oder es einen getrennten Bereich für Raucher geben muss. Ausnahmen waren bisher Gastronomiebetriebe, die weniger als 50 m² besitzen. Nun verkündete der österreichische Gesundheitsminister Stöger, dass es zukünftig härtere Strafen für Wirte geben soll, die dagegen verstossen.

Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes sind über 4.200 Anzeigen eingegangen. Davon die Hälfte in Wien. Künftig möchte Stöger solche Verstösse härter bestrafen. In welchem Umfang steht noch nicht fest, aber die Strafen sollen spürbar sein.

Allerdings steht die Mehrheit der Österreicher dem absoluten Nichtrauchen in Gastronomiebetrieben kritisch gegenüber. So zeigte eine Studie des Institutes für empirische Sozialforschung, dass sich 79 Prozent der Gelegenheitsraucher und selbst 64 % der Nichtraucher für einen getrennten Raucherbereich in Restaurants und Gaststätten aussprach.

Anstelle von Diskussionen wäre es eventuell effektiver, einfach mit dem Rauchen aufzuhören. Denn der blaue Dunst ist nicht für den Raucher selbst gefährlich sondern auch für sein Umfeld. Doch viele Raucher scheuen sich davor aufzuhören. Der Grund liegt oft im Durchhaltevermögen und den Unannehmlichkeiten, die das Aufhören oft unüberwindbar machen. Eine Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören ist die relief-Methode. In seinen weltweit über 55 Niederlassungen behandelt relief Aufhörwillige mit einer speziell für Raucher entwickelten Softlaser-Behandlung. Dabei kommen weder Pillen noch Spritzen noch Nikotinersatz-Produkte zum Einsatz. Die Behandlung ist völlig schmerzlos und frei von Begleiterscheinungen. Mehr Infos gibt es auf der Seite www.rauch-stop.de, wo auch gleich ein Termin bei relief vereinbart werden kann. Bequem übers Internet.

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